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Scutluck

«Kernige Basstöne, gemischt mit Gitarrenriffs und rassigen Bläserklängen», so fasst der Walliser Bote die Oberwalliser Band Scutluck zusammen. Und tatsächlich das Debütalbum zeugt von Qualität und bietet für jeden Geschmack etwas. Der Erstling der achtköpfigen Oberwalliser Combo enthält 15 Songs in englischer Sprache. Textlich handeln die Songs von alltäglichen Lebenssituationen, keineswegs von politischen Attitüden. Scutluck will Spass verbreiten und einfach unterhalten. Die Themen Spass und Unterhaltung ziehen sich deshalb auch schon wie ein roter Faden durch das Album. Das in Eigenregie gestaltete Cover erinnert an ein Zirkusplakat und auch den Namen des Albums «The Sideshow» haben die Bandmitglieder ganz bewusst so gewählt. Denn Sideshows waren in den 20er-Jahren des 19. Jahrhunderts in den Vereinigten Staaten sehr beliebt und unterhielten die einfachen Leute im Rahmen von Zirkusvorführungen und Jahrmarktveranstaltungen. Die Band sieht sich deshalb auch nicht als reine Ska-Punk-Band, sondern in ihrer Musik findet man auch Pop, Jazz, Reggea und sogar Einflüsse von Latino-Musik gibt’s hie und da. Der Walliser Bote bilanziert: «The Sideshow ist ein spritziges und freches Album. Auf Passagen, in denen gehörig die Post abgeht, folgen dann wieder eher ruhige Phasen. Die Band hat es dabei verstanden, den richtigen Mix zwischen fetziger Partymusik und gemütlicher «Gute-Laune-Musik» zu finden. Die Einflüsse von anderen Musikstilrichtungen verleihen dem Album eine gewisse Leichtigkeit und sorgen dafür, dass es sich von reinen Ska-Punk-Alben deutlich abhebt, und somit auch ein breites Publikum anzusprechen vermag.»

Donnerstag 15.30 - 16.30 PlayStation Stage






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