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Editors

Editors ähneln im Stil Bloc Party, The Killers, Interpol oder The Bravery. Besonders auffällig ist die Bariton-Stimme ihres Sängers Tom Smith, die an die Stimme des Sängers von Joy Division, Ian Curtis aber vor allem an John Cale und Dave Gahan erinnert. 2005 erschien die Debütsingle «Bullets» in einer auf 1‘000 Stück limitierten Edition beim Indie Label Kitchenware. Auf BBC Radio 1 wurde der Titel zur Single der Woche erkoren. Mit der zweiten Single namens «Munich» erreichten die Editors dann schon Position 22 der britischen Single-Charts. Es folgte eine ausverkaufte Tour durch Grossbritannien und weitere Singles, welche die Fanbasis der Band immer weiter vergrösserten. Das Debütalbum «The Back Room» erschien 2005 und stieg bis auf Platz 2 der britischen Album-Charts. In der Heimat der Band erhielten sie dafür Platin, in Irland und Belgien Gold-Auszeichnungen. Im Sommer 2007 erschien das zweite Album der Band unter dem Titel «An end has A start». Die Kritiken fielen wieder überschweniglich positiv aus und so erreichte es noch am Erstverkaufstag Platin-Status. Die Editors erreichten damit dann auch direkt die Spitze der britischen Album-Charts. Auch das dritte Album «In this light and on this evening» erreichte wiederum Platz 1 im Königreich. Es sollte das erfolgreichste bislang bleiben. In der Schweiz schaffte es der Longplayer bis auf Platz 12 der nationalen Charts.

Donnerstag 21.45 - 22.45 PlayStation Stage






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